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Tanz wie ein kleiner Gott

Was ist nun besser, ihre Tanz- oder Mixkünste? - Sicher Beides!

Stefan Kühni

Geburtstagsfeier

Sue Manfield spielte an meinem Geburtstagsfest 1A Musik. - Besten Dank!

Gabriela Hauser

Tänzer sind bessere DJs

Sue Manfield

Wie ich herausfinde was wir gefällt? Ganz einfach: Entweder bewegt das Lied meine Knie oder mein Herz. „Kniesongs“ will ich tanzen, „Herzsongs“ sind fürs Easy Listening.

Geboren in den 60iger Jahren

House, Deep-House, Techno - A-Z

Kanton Zürich, Schweiz

Musik, die ich mag

Sue Manfield

Kein Tag vergeht ohne Musik. Am liebsten von morgens früh bis abends spät. Noch vor dem ersten Kaffee wird das Inhouse-Soundsystem angeworfen. Wie ich herausfinde was wir gefällt? Ganz einfach: Entweder bewegt das Lied meine Knie oder mein Herz. „Kniesongs“ will ich tanzen, „Herzsongs“ sind fürs Easy Listening. Dabei ist es mir egal, welchem Genre der Song zuzuschreiben ist. Ich mag House, Deep House, Progressive, Techno, Trance, Rock, Pop, Dance, Hip-Hop, Schlager, Disco, Chillout. Egal ob Hitgiganten, Chartshits, Oldies, Neuerscheinungen oder wenig bekannte Perlen. Hauptsache der Track ist tanzfreudig.

Frühe Erinnerungen

Meine früheste Erinnerung an Musik? Ich war etwa fünf oder sechs Jahre alt. Meine Eltern besassen einen Plattenspieler. Da gab es diese eine Single Platte, deren Song mir so gut gefiel. Jeden Tag nach dem Mittagessen zog es mich in unsere kleine Stube, wo der Plattenspieler stand. Immer wieder liess ich diesen bestimmten Song laufen und tanzte dazu. Wenn ich nur noch wüsste, wie dieses Lied hiess. Das wäre spannend. Mit diesem Song fing alles an: Meine Leidenschaft für die Musik und fürs Tanzen. Als Kind tanzte ich wann immer ich die Möglichkeit dazu hatte. Meistens alleine in meinem Zimmer. Ich war klein, dick und hübsch war ich auch nicht. Ich fiel nie gross auf - ausser bei den Schuldiscos. Plötzlich stand ich im Mittelpunkt. Weil ich tanzen konnte wie sonst niemand. Immer sonntags gab es den einen wichtigen Termin. Die Hitparade lief im Radio. Jeden Sonntag Immer stand ich bereit und nahm die Songs auf Kassetten auf. Mit meinem Taschengeld kaufte ich mir den ersten Sony Walkman. Endlich - Musik hören wo und wann immer ich will.

Teenager bis heute

Meine früheste Erinnerung an Musik? Ich war etwa fünf oder sechs Jahre alt. Meine Eltern besassen einen Plattenspieler. Da gab es diese eine Single Platte, deren Song mir so gut gefiel. Jeden Tag nach dem Mittagessen zog es mich in unsere kleine Stube, wo der Plattenspieler stand. Immer wieder liess ich diesen bestimmten Song laufen und tanzte dazu. Wenn ich nur noch wüsste, wie dieses Lied hiess. Das wäre spannend. Mit diesem Song fing alles an: Meine Leidenschaft für die Musik und fürs Tanzen. - Als Kind tanzte ich wann immer ich die Möglichkeit dazu hatte. Meistens alleine in meinem Zimmer. Ich war klein, dick und hübsch war ich auch nicht. Ich fiel nie gross auf - ausser bei den Schuldiscos. Plötzlich stand ich im Mittelpunkt. Weil ich tanzen konnte wie sonst niemand. - Immer sonntags gab es den einen wichtigen Termin. Die Hitparade lief im Radio. Jeden Sonntag Immer stand ich bereit und nahm die Songs auf Kassetten auf. Mit meinem Taschengeld kaufte ich mir den ersten Sony Walkman. Endlich - Musik hören wo und wann immer ich will. - Als Teenager entdeckte ich die Partywelt von Zürich. Pasadena, Dillons, Flamingo, Entertainer, Big Apple, Palais, Luv, OXA, Laby, Roxy und wie sie alle hiessen. „Tanzen bis das Licht angeht“ wurde zu meinem neuen Partymotto. Die 80ies und 90ies waren eine geile Zeit. Vom Punker zum Popper zum Raver. Der Sound dieser Zeit ist voller Erinnerungen. -Später mit einem tollen Job in einer jungen Start-Up-Firma wurde das Leben ruhiger und top seriös. Aber nur bis die Sonne unterging. Wir arbeiteten hart und lange. Dafür ging es nach der Arbeit direkt in den Ausgang - auch unter der Woche. Anzug weg, Partyklamotten an: „Work hard -Party hard at it’s Best“.

Wie ich DJ wurde

Meine früheste Erinnerung an Musik? Ich war etwa fünf oder sechs Jahre alt. Meine Eltern besassen einen Plattenspieler. Da gab es diese eine Single Platte, deren Song mir so gut gefiel. Jeden Tag nach dem Mittagessen zog es mich in unsere kleine Stube, wo der Plattenspieler stand. Immer wieder liess ich diesen bestimmten Song laufen und tanzte dazu. Wenn ich nur noch wüsste, wie dieses Lied hiess. Das wäre spannend. Mit diesem Song fing alles an: Meine Leidenschaft für die Musik und fürs Tanzen. Als Kind tanzte ich wann immer ich die Möglichkeit dazu hatte. Meistens alleine in meinem Zimmer. Ich war klein, dick und hübsch war ich auch nicht. Ich fiel nie gross auf - ausser bei den Schuldiscos. Plötzlich stand ich im Mittelpunkt. Weil ich tanzen konnte wie sonst niemand. - Immer sonntags gab es den einen wichtigen Termin. Die Hitparade lief im Radio. Jeden Sonntag Immer stand ich bereit und nahm die Songs auf Kassetten auf. Mit meinem Taschengeld kaufte ich mir den ersten Sony Walkman. Endlich - Musik hören wo und wann immer ich will. - Als Teenager entdeckte ich die Partywelt von Zürich. Pasadena, Dillons, Flamingo, Entertainer, Big Apple, Palais, Luv, OXA, Laby, Roxy und wie sie alle hiessen. „Tanzen bis das Licht angeht“ wurde zu meinem neuen Partymotto. Die 80ies und 90ies waren eine geile Zeit. Vom Punker zum Popper zum Raver. Der Sound dieser Zeit ist voller Erinnerungen. - Später mit einem tollen Job in einer jungen Start-Up-Firma wurde das Leben ruhiger und top seriös. Aber nur bis die Sonne unterging. Wir arbeiteten hart und lange. Dafür ging es nach der Arbeit direkt in den Ausgang - auch unter der Woche. Anzug weg, Partyklamotten an: „Work hard - Party hard at it’s Best“. - Wie ich zur DJane wurde? Dank meiner grossen Klappe. Der DJ auf einer Firmenfeier war nicht gut. Mein „das kann ich besser“ wurde ernst genommen und schon hatte ich mein erstes Booking. Es folgten 6 Monate DJ-Schule bei mixmaster.ch. Für den Feinschliff sorgt DJ E-Type, einer der Schweizer Techno und Trance Legenden.

Heute als DJ

DJane sein bereichert meine Musikwelt ungemein. Wenn mein Publikum tanz und feiert bis das Licht angeht, fühlt sich das super an. Ich tanze, flirte und feiere mit. Nicht mehr auf der Tanzfläche, sondern hinter den Decks. „Dancers are better DJs“ ist mein Slogan. Weil es stimmt.

Sue Manfield

Wenn Du es nicht tanzen kannst...
Lass es sein!

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